Ott: Landesregierung lässt Familien im Stich
18.02.26 - 19:04 - ruhrnachrichten.de


Dschungelcamp-Nachspiel 2026: Sendetermin und starke Kritik von Fans
18.02.26 - 18:45 - ruhrnachrichten.de


Lottozahlen am Mittwoch, 18. Februar 2026: Die Gewinnzahlen auf einen Blick
18.02.26 - 18:43 - ruhrnachrichten.de


Entschärfung einer 250-Kilo Bombe in Dortmund-Brechten: A2 wird am Abend gesperrt
18.02.26 - 18:32 - ruhrnachrichten.de

Mitarbeiter in orangefarbener Schutzkleidung stellt auf einer Straße neben einem orangefarbenen Einsatzfahrzeug Verkehrskegel auf, um den Bereich abzusperren.

Update, 19.55 Uhr: Laut Stadtsprecher Christian Stein liegt die Evakuierung der rund 500 betroffenen Personen in den letzten Zügen. In der Betreuungsstelle sind 31 Personen untergekommen, sechs Krankentransporte mussten durchgeführt werden. Die Autobahn 2 soll ab 19.10 Uhr gesperrt werden.

Update 18.30 Uhr: Mehr als die Hälfte der betroffenen Personen sind evakuiert. Nach Angaben der Stadt waren drei Krankentransporte nötig und 18 Personen befinden sich in der Evakuierungsstelle.

Update 17.50 Uhr: Der städtische Einsatzleiter Mario Niedzialkowski erklärt den Zeitplan für die Evakuierung: Um 19.00 Uhr soll die Evakuierung planmäßig abgeschlossen sein, ab 19.30 Uhr soll die Entschärfung beginnen. Ab dann soll auch die A2 gesperrt werden.

Update 17.30 Uhr: Die Evakuierung der betroffenen rund 500 Personen hat pünktlich begonnen, wie ein Sprecher des Ordnungsamtes mitteilt.

So haben wir bisher berichtet:

Am Mittwochnachmittag (18.2.) wird eine Bombe in Dortmund Brechten entschärft. Dafür müssen etwa 500 Personen in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden und die A2 gesperrt werden.

Die Evakuierung in der Straße Rischholz ist für 17.30 Uhr geplant, teilte ein Sprecher der Feuerwehr Dortmund mit. Wenn die Evakuierung weitgehend abgeschlossen ist, wird die Autobahn 2 in beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen Dortmund-Nordost und Dortmund-Nordwest gesperrt. Der Verkehr wird abgeleitet.

Eine Karte zeigt den Evakuierungs-Radius.
Im Radius von 250 Metern um die Straße Rischholz in Brechten werden die Anwohner ab 17.30 Uhr evakuiert. Die Karte zeigt den Evakuierungs-Radius.© Stadt Dortmund

Evakuierung und Busumleitung

Evakuierte Personen werden in der Sporthalle der Brechtener Grundschule (Am Birkenbaum 35) untergebracht. Der Evakuierungsbus hält im Bereich Maienweg auf Höhe der Hausnummer 75.

Der Linienbus 414 Brechten – Schulte Rödding wird weiträumig umgeleitet, sodass es zum Ausfall von Haltestellen kommen kann.

Lauter Knall möglich

Der Detonator, der sich am Blindgänger befindet, muss nach der Entschärfung vor Ort kontrolliert gesprengt werden, weil er nicht transportiert werden kann. Das kann für einen lauteren Knall sorgen, teilt die Stadt Dortmund in einer Pressemitteilung mit.


Elf Festnahmen nach Tod von rechtem Aktivisten in Frankreich
18.02.26 - 18:19 - ruhrnachrichten.de

Weltkriegsbombe in Dortmund: A2 wird komplett gesperrt
18.02.26 - 18:14 - ruhrnachrichten.de

Verfasst von:
dpa

Wegen der Entschärfung eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg wird die Autobahn A2 bei Dortmund am Abend zeitweise voll gesperrt. Betroffen seien beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen Dortmund-Nordost und Dortmund-Nordwest, teilte die Stadt mit. Der Verkehr werde an beiden Anschlussstellen abgeleitet. 

Ein britischer 250-Kilogramm-Blindgänger war in Brechten nahe der A2 gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst soll die Bombe noch am Abend entschärfen und vor Ort kontrolliert sprengen. 

Um den Fundort herum wurde eine Sperrzone mit 250 Metern Radius eingerichtet. Rund 500 Anwohner mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Stadt Dortmund werde über die Warnapp Nina informieren, wenn der Blindgänger entschärft worden sei, hieß es.


Viele Lawinen in Österreich – ein Deutscher unter drei Toten
18.02.26 - 18:04 - ruhrnachrichten.de

Verfasst von:
dpa

Bei dutzenden Lawinenabgängen in Österreich sind nach Angaben der Polizei drei Menschen ums Leben gekommen. Darunter ist ein Deutscher Skiwanderer, wie eine Sprecherin der Polizei in Tirol der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur APA berichtet. Allein in Tirol seien mehr als 30 Lawinen an einem Tag gezählt worden, hieß es von der Notrufzentrale des Bundeslandes.Der Wintersportler sei im Tiroler Navistal mit einem weiteren Mann unterwegs gewesen. Aufgrund der Lawinengefahr seien sie umgekehrt, doch dabei habe sich beim Queren eines Hanges ein Schneebrett gelöst, so die Sprecherin. Einer der beiden wurde völlig verschüttet und starb.Ein weiterer Lawinentoter wurde von der Polizei in Fiss gemeldet. Der 71-Jährige war als Urlaubsgast in Tirol, hieß es. Die Polizei machte keine näheren Angaben zu dem Mann.Auch im Bundesland Vorarlberg starb ein Mann bei einem Lawinenunglück. Er konnte ausgegraben werden, doch er starb noch an der Unfallstelle im Skigebiet Sonnenkopf, wie die APA unter Berufung auf Einsatzkräfte berichtete. Im Bundesland Salzburg ging ebenfalls eine Reihe von Lawinen ab, ein 70-jähriger Skitourengeher konnte aus dem Schnee gerettet werden.Die Lawinensituation im Westen Österreichs ist angespannt. Die Warndienste riefen in Tirol und Vorarlberg die zweithöchste Gefahrenstufe aus.

Diese Lawine tötete einen 71-jährigen Urlauber.© Zoom.Tirol/APA/dpa

Elvis Shala klärt Zukunft beim SV Wacker Obercastrop: Deutlich früher als vergangenes Jahr
18.02.26 - 18:00 - ruhrnachrichten.de

Elvis Shala spielt den Ball.

Elvis Shala verlängert beim SV Wacker Obercastrop


Mehr Tempo 30 auf der Preußenstraße: Stadt Lünen prüft durchgehende Regelung für Sicherheit
18.02.26 - 18:00 - ruhrnachrichten.de

Ein Luftbild zeigt den Ortsteil Lünen-Süd und Horstmar mit dem ehemaligen Zechengelände Preußen. Im Hintergrund ist der Seepark Horstmar und der Preußenhafen zu sehen.

Unfallschwerpunkte am Bahnhof

Idee nicht erst seit gestern


Trainer-Trio für die A-Junioren des ETuS: Auch zwei Spieler des A-Liga-Teams sind dabei
18.02.26 - 18:00 - ruhrnachrichten.de

Alexander Stemick als Cheftrainer

Janek Hebestreit wird Co-Trainer

Yannick Stark als Organisator

Keine klassische Rollenverteilung beim ETuS Haltern